Ali Dogan

Für den Kreis Minden-Lübbecke

Der Landrat muss zuhören und anpacken.

Ich verstehe die Arbeit eines Landrats so, dass er mit den Menschen in den Austausch tritt. Er hört zu und ist bereit und in der Lage, die Herausforderungen anzugehen. Wenn ich mit den Menschen im Mühlenkreis darüber spreche, welche Themen ihnen politisch wichtig sind, dann höre ich als Antwort häufig Gesundheitsversorgung, KiTa-Plätze, soziale Teilhabe, Bus- und Bahnverkehr oder mangelnder Wohnraum.

Das sind Dinge, um die ich mich als Landrat kümmern werde und die ich verbessern möchte – gemeinsam mit den 11 Kommunen. Mit kreativen Ideen und viel Herzblut werde ich für einen familienfreundlichen, modernen und lebenswerten Kreis arbeiten. Mir liegen dabei alle Orte gleichwertig am Herzen. Aktuell befinden wir uns erneut in einer ernstzunehmenden Situation, leider ist ein Ende noch nicht in Sicht. Gerade in dieser Zeit möchte ich für Sie ansprechbar sein. Bitte nutzen Sie die Gelegenheit mich zu kontaktieren. Dafür stehen Ihnen verschiedene Kanäle auf dieser Seite zur Verfügung.

Ali Dogan Minden Lübbecke Landratskandidat

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Aktuelles

✨ Endlich wieder Leben in der KAMPA-Halle! ✨

Nach fast 3 Jahren Sanierung war es gestern endlich soweit: Die KAMPA-Halle in Minden hat ihre Türen wieder geöffnet. Und was soll ich sagen? Es hat sich angefühlt wie ein echtes Nachhausekommen. ❤️

Auch wenn es beim Eröffnungsspiel von GWD Minden gegen die Rhein-Neckar Löwen sportlich nicht für einen Sieg gereicht hat – die über 3.700 Fans in der restlos ausverkauften Halle haben gezeigt, worum es wirklich geht:
Gemeinschaft. Emotionen. Zusammenhalt. Gänsehaut. 🙌🔥

Ein riesiges Dankeschön an alle, die diese Wiedereröffnung möglich gemacht haben – besonders an meine großartigen Kolleginnen und Kollegen aus der Kreisverwaltung, den beteiligten Firmen, die sogar noch am Eröffnungstag in Aktion waren und an das Team von GWD für die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Ohne euch wäre dieser Moment nicht möglich gewesen!

Ja, ich hätte mir persönlich eine Halle mit vier Tribünenseiten und noch mehr multifunktionalen Möglichkeiten gewünscht – gerade, weil wir als bedeutender Kreis auch kulturell Großes auf die Beine stellen könnten.

Aber: Diese Halle lebt wieder.
Für unsere Schulen. 
Für unsere Vereine. 
Für Veranstaltungen.
Für den Bundesliga-Handball.

Und das erfüllt mich mit echter Dankbarkeit. 🙏

#Minden #KAMPAHalle #GWD #Wiedereröffnung #GemeinsamStark Mühlenkreis

✨ Endlich wieder Leben in der KAMPA-Halle! ✨

Nach fast 3 Jahren Sanierung war es gestern endlich soweit: Die KAMPA-Halle in Minden hat ihre Türen wieder geöffnet. Und was soll ich sagen? Es hat sich angefühlt wie ein echtes Nachhausekommen. ❤️

Auch wenn es beim Eröffnungsspiel von GWD Minden gegen die Rhein-Neckar Löwen sportlich nicht für einen Sieg gereicht hat – die über 3.700 Fans in der restlos ausverkauften Halle haben gezeigt, worum es wirklich geht:
Gemeinschaft. Emotionen. Zusammenhalt. Gänsehaut. 🙌🔥

Ein riesiges Dankeschön an alle, die diese Wiedereröffnung möglich gemacht haben – besonders an meine großartigen Kolleginnen und Kollegen aus der Kreisverwaltung, den beteiligten Firmen, die sogar noch am Eröffnungstag in Aktion waren und an das Team von GWD für die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Ohne euch wäre dieser Moment nicht möglich gewesen!

Ja, ich hätte mir persönlich eine Halle mit vier Tribünenseiten und noch mehr multifunktionalen Möglichkeiten gewünscht – gerade, weil wir als bedeutender Kreis auch kulturell Großes auf die Beine stellen könnten.

Aber: Diese Halle lebt wieder.
Für unsere Schulen.
Für unsere Vereine.
Für Veranstaltungen.
Für den Bundesliga-Handball.

Und das erfüllt mich mit echter Dankbarkeit. 🙏

#Minden #KAMPAHalle #GWD #Wiedereröffnung #GemeinsamStark Mühlenkreis
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So sieht mich die KI, wenn ich sie frage, ob sie alle auffindbaren Informationen über mich in eine karikaturistische Zeichnung stecken soll. 

Ich finde es schön, zumal von Kindern, bis Senioren, von Polizei bis Krankenhaus, Ökologie bis Finanzen und sogar unser Kaiser alles dabei ist. Dass die KI "Haushalt" nicht richtig schreibt, ist vielleicht ein Beweis für die finanziell herausfordernden Zeiten! 😀

So sieht mich die KI, wenn ich sie frage, ob sie alle auffindbaren Informationen über mich in eine karikaturistische Zeichnung stecken soll.

Ich finde es schön, zumal von Kindern, bis Senioren, von Polizei bis Krankenhaus, Ökologie bis Finanzen und sogar unser Kaiser alles dabei ist. Dass die KI "Haushalt" nicht richtig schreibt, ist vielleicht ein Beweis für die finanziell herausfordernden Zeiten! 😀
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Ein Job im Landratsamt ist anspruchsvoll – oft bleibt wenig Zeit für die Familie.
Und doch ist genau diese Zeit so unfassbar wichtig. Sie erdet, gibt Kraft und erinnert daran, was wirklich zählt. ❤️

In vielen Reden wird der Familie gedankt, dass sie diesen Job 24/7 mitträgt. Ich möchte das nicht nur sagen, sondern leben.

Deshalb machen wir seit letztem Jahr zu den Halbjahreszeugnissen einen Vater-Sohn-Kurzurlaub. Kleine Auszeiten, große Erinnerungen. ✈️
Letztes Jahr: Paris. 🇨🇵
Dieses Jahr: Rom. 🇮🇹

Diese gemeinsamen Momente sind unbezahlbar – und ich bin unglaublich dankbar und privilegiert, diese Zeit genießen zu dürfen.

Viele Grüße aus Rom bei tollem Wetter! ☀️

Ein Job im Landratsamt ist anspruchsvoll – oft bleibt wenig Zeit für die Familie.
Und doch ist genau diese Zeit so unfassbar wichtig. Sie erdet, gibt Kraft und erinnert daran, was wirklich zählt. ❤️

In vielen Reden wird der Familie gedankt, dass sie diesen Job 24/7 mitträgt. Ich möchte das nicht nur sagen, sondern leben.

Deshalb machen wir seit letztem Jahr zu den Halbjahreszeugnissen einen Vater-Sohn-Kurzurlaub. Kleine Auszeiten, große Erinnerungen. ✈️
Letztes Jahr: Paris. 🇨🇵
Dieses Jahr: Rom. 🇮🇹

Diese gemeinsamen Momente sind unbezahlbar – und ich bin unglaublich dankbar und privilegiert, diese Zeit genießen zu dürfen.

Viele Grüße aus Rom bei tollem Wetter! ☀️
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Warum ich viele Gleichstellungsbewegungen so gut verstehe.

Weil sie meinem eigenen Weg ähnlicher sind, als viele denken.

Mein Name ist Ali Doğan.
Ich bin Volljurist, Politiker, Verwaltungsfachmann – und heute der erste Landrat mit Migrationshintergrund in Deutschland.

Das klingt nach Erfolg.
Aber mein Weg war schwer.

Ich bin mit dem Gefühl aufgewachsen, nicht wirklich gesehen zu werden.
In Gesprächen. Bei Entscheidungen. In Erwartungen.
Zu oft wurde mir signalisiert: „Du passt nicht so recht hierher.“

Ich musste lauter sein.
Sichtbarer.
Kompetenter.

Nicht, um besser zu sein –
sondern nur, um auf Augenhöhe wahrgenommen zu werden.

Hinzu kam: Ich stamme aus einer sehr armen Familie.
Das bedeutete eine doppelte Belastung.

Studien zeigen, dass Menschen, die mehrfach marginalisiert sind, nicht nur einzelne Benachteiligungen erleben, sondern strukturelle Barrieren. Dieses Zusammenspiel beschreibt das Konzept der Intersektionalität sehr treffend.

Oder einfacher gesagt:
Je mehr Zuschreibungen zusammenkommen, desto höher werden die Hürden.

Genau deshalb verstehe ich viele Frauen in der Gleichstellungsbewegung so gut.
Nicht, weil unsere Erfahrungen identisch sind – sondern analog.

Menschen werden selten wegen fehlender Qualifikation übergangen.
Sie werden unterschätzt –
wegen historischer Rollenbilder, gesellschaftlicher Machtverhältnisse und impliziter Vorannahmen.

Ich habe erlebt, dass eine Hauptverwaltungsbeamtin mit ganz ähnlichen Widerständen konfrontiert war wie ich.
Spätestens da war mir klar:
Gleichstellungspolitik ist kein Nice-to-have. Sie ist essenziell.

Denn das Überwinden dieser Barrieren ist kein individueller Kampf.
Es ist ein gesellschaftlicher Auftrag.

✨ Lasst uns deshalb nicht nur einzelne Ungleichheiten bekämpfen –
sondern die Mechanismen, die sie miteinander verbinden.

Übrigens: Ein sehr konkreter Beleg dafür ist der Equal Pay Gap – die unterschiedliche Bezahlung von Frauen und Männern trotz gleicher Qualifikation und vergleichbarer Arbeit.

👉 Der Equal Pay Day ist in diesem Jahr am 27. Februar.
Ein Datum, das erinnert:
Gleichstellung ist keine Symboldebatte –
sondern eine Frage von Fairness, Leistungsgerechtigkeit und Respekt.

Warum ich viele Gleichstellungsbewegungen so gut verstehe.

Weil sie meinem eigenen Weg ähnlicher sind, als viele denken.

Mein Name ist Ali Doğan.
Ich bin Volljurist, Politiker, Verwaltungsfachmann – und heute der erste Landrat mit Migrationshintergrund in Deutschland.

Das klingt nach Erfolg.
Aber mein Weg war schwer.

Ich bin mit dem Gefühl aufgewachsen, nicht wirklich gesehen zu werden.
In Gesprächen. Bei Entscheidungen. In Erwartungen.
Zu oft wurde mir signalisiert: „Du passt nicht so recht hierher.“

Ich musste lauter sein.
Sichtbarer.
Kompetenter.

Nicht, um besser zu sein –
sondern nur, um auf Augenhöhe wahrgenommen zu werden.

Hinzu kam: Ich stamme aus einer sehr armen Familie.
Das bedeutete eine doppelte Belastung.

Studien zeigen, dass Menschen, die mehrfach marginalisiert sind, nicht nur einzelne Benachteiligungen erleben, sondern strukturelle Barrieren. Dieses Zusammenspiel beschreibt das Konzept der Intersektionalität sehr treffend.

Oder einfacher gesagt:
Je mehr Zuschreibungen zusammenkommen, desto höher werden die Hürden.

Genau deshalb verstehe ich viele Frauen in der Gleichstellungsbewegung so gut.
Nicht, weil unsere Erfahrungen identisch sind – sondern analog.

Menschen werden selten wegen fehlender Qualifikation übergangen.
Sie werden unterschätzt –
wegen historischer Rollenbilder, gesellschaftlicher Machtverhältnisse und impliziter Vorannahmen.

Ich habe erlebt, dass eine Hauptverwaltungsbeamtin mit ganz ähnlichen Widerständen konfrontiert war wie ich.
Spätestens da war mir klar:
Gleichstellungspolitik ist kein Nice-to-have. Sie ist essenziell.

Denn das Überwinden dieser Barrieren ist kein individueller Kampf.
Es ist ein gesellschaftlicher Auftrag.

✨ Lasst uns deshalb nicht nur einzelne Ungleichheiten bekämpfen –
sondern die Mechanismen, die sie miteinander verbinden.

Übrigens: Ein sehr konkreter Beleg dafür ist der Equal Pay Gap – die unterschiedliche Bezahlung von Frauen und Männern trotz gleicher Qualifikation und vergleichbarer Arbeit.

👉 Der Equal Pay Day ist in diesem Jahr am 27. Februar.
Ein Datum, das erinnert:
Gleichstellung ist keine Symboldebatte –
sondern eine Frage von Fairness, Leistungsgerechtigkeit und Respekt.
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Über mich.

Ich bin ein Kind Ostwestfalens, 1982 in Herford geboren, aufgewachsen in Enger, Spenge und Bünde. Als ich 30 wurde, zog es mich beruflich in den Rhein-Sieg-Kreis. Mit meiner Frau Sevil (verheiratet seit 2010) und unseren beiden Kindern Levan (geboren 2013) und Mavi (geboren 2018) leben wir in Sankt Augustin. Ich bin ein Familienmensch. Die Zeit mit meiner Frau, unseren Kindern und unserem Familienhund Toto ist für mich das Wertvollste.

Nachdem ich 7 Jahre im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW gearbeitet hatte, wurde ich 2017 einstimmig vom Rat der Stadt Sankt Augustin zum Beigeordneten gewählt. 2020 bin ich zum Ersten Beigeordneten bestellt worden.

In meiner Freizeit steht meine Familie im Mittelpunkt. Daneben versuche ich regelmäßig Mittel- und Langstreckenläufe zu absolvieren. Ein weiteres Hobby von mir ist das Kino, da dürfen es gerne auch mal richtige „Hollywood-Blockbuster“ sein.
An Wochenenden stehe ich zudem gerne am Herd und bereite regelmäßig den Sonntags-Brunch vor.

Ali Dogan mit seiner Familie
Mein politisches Engagement
Ehrenamt war mir schon immer sehr wichtig. Daher habe ich mich schon früh in der Jugendverbandsarbeit in Bünde engagiert. 2006 bin ich in die SPD eingetreten. Als Kind von sog. „Gastarbeiter:innen“ haben viele in meiner Generation den Bildungsaufstieg überhaupt erst aufgrund der Sozialdemokratie geschafft. Dafür bin ich dankbar und möchte auch anderen diese Teilhabe ermöglichen.

Ich habe viel Erfahrung im kommunalpolitischen Ehrenamt: Ich war für die SPD sowohl Mitglied des Kreistages von Herford als auch des Rates der Stadt Königswinter.

Seit 2012 bin ich Mitglied der AWO. Zur selben Zeit wurde ich zum Landesvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt der NRWSPD gewählt. Dieses Amt habe ich bis 2016 bekleidet und war damit ständiger Teilnehmer der Vorstandssitzungen der NRWSPD. Somit kenne ich auch die Landespolitik sehr gut. In all diesen Jahren habe ich eins gelernt: Das kommunale Ehrenamt, egal ob parteipolitisch oder in anderen Vereinen, ist mehr als der Kitt unserer Gesellschaft – es gehört zum Fundament! Daher bin ich auch in zahlreichen Fördervereinen (Musikschule, Kindergarten, Grundschule, Sportverein, Karnevalsverein) Mitglied und unterstütze dieses ehrenamtliche Engagement, wie und wo ich kann.

Mein berufliches Engagement
Als Erster Beigeordneter bin ich der Vorgesetzte von über 400 Beschäftigten bei der Stadtverwaltung in Sankt Augustin. In mein Dezernat gehören die Bereiche: Recht und Vergabe, Kultur und Sport, Soziales, Wohnen und Integration, Jugend, Schule und Bildungsplanung. Davor war ich über 3 Jahre noch als Feuerwehr- und Ordnungsdezernent und 2 Jahre noch als Personal- und Organisationsdezernent für diese wichtigen Bereiche in einer kreisangehörigen Kommune zuständig. Zudem habe ich während der Corona-Pandemie und des Ukraine-Krieges als operativer Leiter des Krisenstabes unserer Stadt die Koordination des Katastrophen- und Bevölkerungsschutzes übernommen.

Mein Lebensweg.

Erfahren Sie hier mehr über die wichtigsten Stationen in meinem Leben.

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