Ali Dogan

Für den Kreis Minden-Lübbecke

Der Landrat muss zuhören und anpacken.

Ich verstehe die Arbeit eines Landrats so, dass er mit den Menschen in den Austausch tritt. Er hört zu und ist bereit und in der Lage, die Herausforderungen anzugehen. Wenn ich mit den Menschen im Mühlenkreis darüber spreche, welche Themen ihnen politisch wichtig sind, dann höre ich als Antwort häufig Gesundheitsversorgung, KiTa-Plätze, soziale Teilhabe, Bus- und Bahnverkehr oder mangelnder Wohnraum.

Das sind Dinge, um die ich mich als Landrat kümmern werde und die ich verbessern möchte – gemeinsam mit den 11 Kommunen. Mit kreativen Ideen und viel Herzblut werde ich für einen familienfreundlichen, modernen und lebenswerten Kreis arbeiten. Mir liegen dabei alle Orte gleichwertig am Herzen. Aktuell befinden wir uns erneut in einer ernstzunehmenden Situation, leider ist ein Ende noch nicht in Sicht. Gerade in dieser Zeit möchte ich für Sie ansprechbar sein. Bitte nutzen Sie die Gelegenheit mich zu kontaktieren. Dafür stehen Ihnen verschiedene Kanäle auf dieser Seite zur Verfügung.

Ali Dogan Minden Lübbecke Landratskandidat

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Aktuelles

Nicht jeder Mensch muss studieren.
Aber jeder Mensch ist gleich viel wert.

Im Mindener Tageblatt porträtiert die Autorin Zoé Zacharias einen Mann, ohne den das Nachtleben vieler Menschen sehr schnell im Chaos versinken würde: Rudi Weiß, Reinigungskraft im Mindener Musikbox-Club. Der Artikel trägt den drastischen, aber ehrlichen Titel: „Für mich bleibt nur die Kotze“ – und genau darum geht es auch.

Während andere feiern, tanzen und trinken, sorgt Rudi Weiß dafür, dass Ordnung, Sauberkeit und Sicherheit erhalten bleiben. Er wischt Erbrochenes weg, beseitigt zerbrochene Gläser, reinigt Toiletten, trägt Warnschilder durch den Club und greift ein, wenn Rücksichtslosigkeit überhandnimmt. Nacht für Nacht. Still, zuverlässig, körperlich anstrengend – und meist unbeachtet.

Der Artikel zeigt eindrücklich, was dieser Job bedeutet: harte Arbeit zu später Stunde, wenig Dank, viel Verantwortung. Und dennoch macht Rudi Weiß seine Arbeit mit Haltung, Professionalität und einem klaren Sinn für Ordnung. Nicht, weil es glamourös ist – sondern weil es notwendig ist.

Genau solche Menschen halten unsere Gesellschaft am Laufen.
Und genau solche Berufe werden viel zu oft geringgeschätzt oder schlecht bezahlt.

Während sich manche Menschen in Ausreden, Abwertungen oder Überheblichkeit flüchten, leistet hier einer einen echten Knochenjob. Dafür gebühren Respekt, Anerkennung und Dank – und umso wichtiger sind faire Löhne.

Ganz ehrlich: Jede*r, der oder die meint, der Mindestlohn sei „unangemessen hoch“, sollte diesen Job einmal einen Abend selbst machen.

Danke an das Mindener Tageblatt für diesen wichtigen Beitrag.
Danke an Zoé Zacharias für das sensible und klare Porträt.
Und danke an Axel Lehn für die starken Bilder, die zeigen, was sonst gern übersehen wird.

Mehr #Wertschätzung. Mehr #Fairness. Mehr #Respekt.

Hinweis:
Den vollständigen Artikel erhaltet ihr, wenn ihr ein Digitalabo abschließt oder die heutige Printausgabe kauft. Das ist wiederum Wertschätzung dem Qualitätsjournalismus gegenüber.

Nicht jeder Mensch muss studieren.
Aber jeder Mensch ist gleich viel wert.

Im Mindener Tageblatt porträtiert die Autorin Zoé Zacharias einen Mann, ohne den das Nachtleben vieler Menschen sehr schnell im Chaos versinken würde: Rudi Weiß, Reinigungskraft im Mindener Musikbox-Club. Der Artikel trägt den drastischen, aber ehrlichen Titel: „Für mich bleibt nur die Kotze“ – und genau darum geht es auch.

Während andere feiern, tanzen und trinken, sorgt Rudi Weiß dafür, dass Ordnung, Sauberkeit und Sicherheit erhalten bleiben. Er wischt Erbrochenes weg, beseitigt zerbrochene Gläser, reinigt Toiletten, trägt Warnschilder durch den Club und greift ein, wenn Rücksichtslosigkeit überhandnimmt. Nacht für Nacht. Still, zuverlässig, körperlich anstrengend – und meist unbeachtet.

Der Artikel zeigt eindrücklich, was dieser Job bedeutet: harte Arbeit zu später Stunde, wenig Dank, viel Verantwortung. Und dennoch macht Rudi Weiß seine Arbeit mit Haltung, Professionalität und einem klaren Sinn für Ordnung. Nicht, weil es glamourös ist – sondern weil es notwendig ist.

Genau solche Menschen halten unsere Gesellschaft am Laufen.
Und genau solche Berufe werden viel zu oft geringgeschätzt oder schlecht bezahlt.

Während sich manche Menschen in Ausreden, Abwertungen oder Überheblichkeit flüchten, leistet hier einer einen echten Knochenjob. Dafür gebühren Respekt, Anerkennung und Dank – und umso wichtiger sind faire Löhne.

Ganz ehrlich: Jede*r, der oder die meint, der Mindestlohn sei „unangemessen hoch“, sollte diesen Job einmal einen Abend selbst machen.

Danke an das Mindener Tageblatt für diesen wichtigen Beitrag.
Danke an Zoé Zacharias für das sensible und klare Porträt.
Und danke an Axel Lehn für die starken Bilder, die zeigen, was sonst gern übersehen wird.

Mehr #Wertschätzung. Mehr #Fairness. Mehr #Respekt.

Hinweis:
Den vollständigen Artikel erhaltet ihr, wenn ihr ein Digitalabo abschließt oder die heutige Printausgabe kauft. Das ist wiederum Wertschätzung dem Qualitätsjournalismus gegenüber.
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"Ein Ali wird hier niemals zum Landrat gewählt!“
Das haben mir einige Menschen im Wahlkampf gesagt.

Heute bin ich auf den Tag genau seit 3 Jahren im Amt.

3 Jahre mit 150 % Einsatz – jeden Tag – für unseren Kreis und die Menschen, die hier leben.
3 Jahre mit einem weltklassigen Team im Kreishaus, auf das ich unglaublich stolz bin.
3 Jahre mit täglichen Überraschungen, Höhen und Tiefen – aber insgesamt mit klar positiver Tendenz.

3 Jahre einer sehr kollegialen und konstruktiven Zusammenarbeit mit der ehrenamtlichen Politik, für deren Engagement ich großen Respekt und tiefe Dankbarkeit empfinde.

3 Jahre mit intensiven Gesprächen mit allen Bevölkerungsgruppen – in Notlagen manchmal sogar mit Händen und Füßen, wenn Deutsch nicht die gemeinsame Sprache war.

Und vor allem:
3 Jahre mit der weltbesten Frau und den weltbesten Kindern zuhause.
Ich liebe euch ❤️

Ich bin dankbar und demütig für jeden einzelnen Tag, an dem ich diesen Dienst ausüben darf.

Ja, es waren auch 3 Jahre mit Fehlern und falschen Entscheidungen. Aber ehrlich:
Wer arbeitet, macht Fehler.
Und wem ich in dieser Zeit durch meine Unzulänglichkeiten wehgetan habe: Es tut mir leid.

Mit Blick auf die nächsten knapp 5 Jahre freue ich mich auf viele weitere Begegnungen, Gespräche und gemeinsame Schritte nach vorne.

Danke für das Vertrauen.

#teamkreis #kreismilk #dankbarkeit #demut #zusammenarbeit

"Ein Ali wird hier niemals zum Landrat gewählt!“
Das haben mir einige Menschen im Wahlkampf gesagt.

Heute bin ich auf den Tag genau seit 3 Jahren im Amt.

3 Jahre mit 150 % Einsatz – jeden Tag – für unseren Kreis und die Menschen, die hier leben.
3 Jahre mit einem weltklassigen Team im Kreishaus, auf das ich unglaublich stolz bin.
3 Jahre mit täglichen Überraschungen, Höhen und Tiefen – aber insgesamt mit klar positiver Tendenz.

3 Jahre einer sehr kollegialen und konstruktiven Zusammenarbeit mit der ehrenamtlichen Politik, für deren Engagement ich großen Respekt und tiefe Dankbarkeit empfinde.

3 Jahre mit intensiven Gesprächen mit allen Bevölkerungsgruppen – in Notlagen manchmal sogar mit Händen und Füßen, wenn Deutsch nicht die gemeinsame Sprache war.

Und vor allem:
3 Jahre mit der weltbesten Frau und den weltbesten Kindern zuhause.
Ich liebe euch ❤️

Ich bin dankbar und demütig für jeden einzelnen Tag, an dem ich diesen Dienst ausüben darf.

Ja, es waren auch 3 Jahre mit Fehlern und falschen Entscheidungen. Aber ehrlich:
Wer arbeitet, macht Fehler.
Und wem ich in dieser Zeit durch meine Unzulänglichkeiten wehgetan habe: Es tut mir leid.

Mit Blick auf die nächsten knapp 5 Jahre freue ich mich auf viele weitere Begegnungen, Gespräche und gemeinsame Schritte nach vorne.

Danke für das Vertrauen.

#teamkreis #kreismilk #dankbarkeit #demut #zusammenarbeit
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Das war eine grandiose Demonstration in Bonn im Hofgarten. Jin Jiyan Azadi!

Nachdem ich mich die letzten beiden Wochen stark für einen Frieden in Rojava eingesetzt habe, zumal viele kurdischstämmige Minden-Lübbecker mich darum gebeten habeb, liegen die Prioritäten nun wieder auf der lokalen Arbeit!

#Rojava #jinjiyanazadî  #rojhilat #başûr #bakur

Das war eine grandiose Demonstration in Bonn im Hofgarten. Jin Jiyan Azadi!

Nachdem ich mich die letzten beiden Wochen stark für einen Frieden in Rojava eingesetzt habe, zumal viele kurdischstämmige Minden-Lübbecker mich darum gebeten habeb, liegen die Prioritäten nun wieder auf der lokalen Arbeit!

#Rojava #jinjiyanazadî #rojhilat #başûr #bakur
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Die kurdische Selbstverwaltung in Rojava und die Regierung in Damaskus haben einen Abzug bewaffneter Kräfte von den Frontlinien vereinbart. In einem schrittweisen Prozess sollen zivile und militärische Strukturen Rojavas in neue syrische Staatsstrukturen integriert werden.

Drei Brigaden der SDF sollen erhalten bleiben und in eine neue Division übergehen, eine weitere aus Kobanê wird einer Division in Aleppo unterstellt. Zudem gibt es Zusagen zur rechtlichen und bildungspolitischen Gleichstellung der Kurdinnen und Kurden.

Für die Menschen vor Ort bedeutet das vor allem Hoffnung: auf ein Ende der Gewalt, auf die Rückkehr von rund 350.000 Vertriebenen. Doch Garantien fehlen. Das Abkommen entstand unter massivem Druck und gleicht einem Diktatfrieden. 

Entscheidend bleibt, was tatsächlich in Nordostsyrien geschieht.
Gerade angesichts der dokumentierten Kriegsverbrechen und der geplanten Stationierung von Sicherheitskräften sind die Sorgen berechtigt.

Deshalb darf dieser Moment kein Schlussstrich sein.
Frieden auf dem Papier schützt keine Menschen.
Die Weltgemeinschaft muss hinschauen, Verantwortung übernehmen und auf den Schutz der Zivilbevölkerung bestehen.

#rojava #kobane #defendrojava #saverojava

Die kurdische Selbstverwaltung in Rojava und die Regierung in Damaskus haben einen Abzug bewaffneter Kräfte von den Frontlinien vereinbart. In einem schrittweisen Prozess sollen zivile und militärische Strukturen Rojavas in neue syrische Staatsstrukturen integriert werden.

Drei Brigaden der SDF sollen erhalten bleiben und in eine neue Division übergehen, eine weitere aus Kobanê wird einer Division in Aleppo unterstellt. Zudem gibt es Zusagen zur rechtlichen und bildungspolitischen Gleichstellung der Kurdinnen und Kurden.

Für die Menschen vor Ort bedeutet das vor allem Hoffnung: auf ein Ende der Gewalt, auf die Rückkehr von rund 350.000 Vertriebenen. Doch Garantien fehlen. Das Abkommen entstand unter massivem Druck und gleicht einem Diktatfrieden.

Entscheidend bleibt, was tatsächlich in Nordostsyrien geschieht.
Gerade angesichts der dokumentierten Kriegsverbrechen und der geplanten Stationierung von Sicherheitskräften sind die Sorgen berechtigt.

Deshalb darf dieser Moment kein Schlussstrich sein.
Frieden auf dem Papier schützt keine Menschen.
Die Weltgemeinschaft muss hinschauen, Verantwortung übernehmen und auf den Schutz der Zivilbevölkerung bestehen.

#rojava #kobane #defendrojava #saverojava
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Über mich.

Ich bin ein Kind Ostwestfalens, 1982 in Herford geboren, aufgewachsen in Enger, Spenge und Bünde. Als ich 30 wurde, zog es mich beruflich in den Rhein-Sieg-Kreis. Mit meiner Frau Sevil (verheiratet seit 2010) und unseren beiden Kindern Levan (geboren 2013) und Mavi (geboren 2018) leben wir in Sankt Augustin. Ich bin ein Familienmensch. Die Zeit mit meiner Frau, unseren Kindern und unserem Familienhund Toto ist für mich das Wertvollste.

Nachdem ich 7 Jahre im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW gearbeitet hatte, wurde ich 2017 einstimmig vom Rat der Stadt Sankt Augustin zum Beigeordneten gewählt. 2020 bin ich zum Ersten Beigeordneten bestellt worden.

In meiner Freizeit steht meine Familie im Mittelpunkt. Daneben versuche ich regelmäßig Mittel- und Langstreckenläufe zu absolvieren. Ein weiteres Hobby von mir ist das Kino, da dürfen es gerne auch mal richtige „Hollywood-Blockbuster“ sein.
An Wochenenden stehe ich zudem gerne am Herd und bereite regelmäßig den Sonntags-Brunch vor.

Ali Dogan mit seiner Familie
Mein politisches Engagement
Ehrenamt war mir schon immer sehr wichtig. Daher habe ich mich schon früh in der Jugendverbandsarbeit in Bünde engagiert. 2006 bin ich in die SPD eingetreten. Als Kind von sog. „Gastarbeiter:innen“ haben viele in meiner Generation den Bildungsaufstieg überhaupt erst aufgrund der Sozialdemokratie geschafft. Dafür bin ich dankbar und möchte auch anderen diese Teilhabe ermöglichen.

Ich habe viel Erfahrung im kommunalpolitischen Ehrenamt: Ich war für die SPD sowohl Mitglied des Kreistages von Herford als auch des Rates der Stadt Königswinter.

Seit 2012 bin ich Mitglied der AWO. Zur selben Zeit wurde ich zum Landesvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt der NRWSPD gewählt. Dieses Amt habe ich bis 2016 bekleidet und war damit ständiger Teilnehmer der Vorstandssitzungen der NRWSPD. Somit kenne ich auch die Landespolitik sehr gut. In all diesen Jahren habe ich eins gelernt: Das kommunale Ehrenamt, egal ob parteipolitisch oder in anderen Vereinen, ist mehr als der Kitt unserer Gesellschaft – es gehört zum Fundament! Daher bin ich auch in zahlreichen Fördervereinen (Musikschule, Kindergarten, Grundschule, Sportverein, Karnevalsverein) Mitglied und unterstütze dieses ehrenamtliche Engagement, wie und wo ich kann.

Mein berufliches Engagement
Als Erster Beigeordneter bin ich der Vorgesetzte von über 400 Beschäftigten bei der Stadtverwaltung in Sankt Augustin. In mein Dezernat gehören die Bereiche: Recht und Vergabe, Kultur und Sport, Soziales, Wohnen und Integration, Jugend, Schule und Bildungsplanung. Davor war ich über 3 Jahre noch als Feuerwehr- und Ordnungsdezernent und 2 Jahre noch als Personal- und Organisationsdezernent für diese wichtigen Bereiche in einer kreisangehörigen Kommune zuständig. Zudem habe ich während der Corona-Pandemie und des Ukraine-Krieges als operativer Leiter des Krisenstabes unserer Stadt die Koordination des Katastrophen- und Bevölkerungsschutzes übernommen.

Mein Lebensweg.

Erfahren Sie hier mehr über die wichtigsten Stationen in meinem Leben.

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